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Feuerwehrlauf in Eschau
Innerhalb von 8 Tagen der zweite Sieg - und der zweite Streckenrekord.
Nachdem es letzte Woche in Feldkahl schon perfekt lief (siehe unten), war ich heute morgen in Eschau am Start. Diesmal genau 10km, aber wieder mit einigen Hügeln und Wald und Feldwegen. Schon von Anfang an machten Ingbert und ich diesmal Druck und versuchten uns vom Feld abzusetzten. Mein Ziel war heute ganz klar der Streckenrekord. Vor zwei Jahren war Marco Schneider eine 36:01 gelaufen. Ich gab also gleich richtig Gas, und schon bald war ich alleine. Kurz vor Kilometer 3 hab ich es dann geschafft den Führungsradfahrer abzuhängen. Es ging leicht bergauf, Schotter auf dem Weg, da ging ich an ihm Vorbei. Ich hängte ihn zwar nicht weit ab, es dauerte aber fast 500m bis er wieder vor mir war. Sehr abwechslungsreich war es, leicht bergauf und bergab immer wieder am Waldrand entlang. Mittlerweile bei km 9 war ich nur knapp über einem 3:30er Schnitt, d.h. der Streckenrekord sollte locker fallen, oder doch nicht? Die Kilometerschilder stimmten nämlich überhaupt nicht. Nachdem sich schon vorher "lange" und "kurze" Kilometer abgewechselt hatten brauchte ich 4:28min für die letzten 1000m! Ich sprintete als ich das Ziel sah, aber musste noch fast eine Stunde auf die Ergebnisslisten warten. Ich hatte genau 36 Minuten gestoppt, es könnte also gelangt haben..... Hatte es auch: 35:59!
Für den Gesamtsieg gab es sogar ein Paar Fila Laufschuhe, die Fahrt nach Eschau hat sich also gelohnt!


Bergpreis der Stadt Bruchköbel
Mein erstes Straßenrennen
Heute war ich zum ersten Mal mit dem Rennrad bei einem reinen Straßenrennen unterwegs.
Beim "Bergpreis der Stadt Bruchköbel" stand ich mit ca. 50 anderen beim Hobbyrennen am Start. Ich hatte noch etwas schwere Beine vom Feldkahler Volkslauf gestern, aber insgesamt fühlte ich mich gut. Direkt nach dem Start ging es schon den ersten Berg hoch. Auf jeder der 3 Runden à 10km waren 4 Anstiege zu bewältigen. Am Anfang liesen wir es etwas lockerer angehen, nach 5 Kilometern kamen dann die ersten Tempoverschärfungen. Immer wieder musste man irgend jemandem hinterher sprinten. Trotzdem hatte ich auf der ersten Runde keine Probleme. Daher wurde ich mutiger und fuhr jetzt immer ganz vorne mit, teilweise sogar als Führender. Plötzlich konnte dann doch einer ausreissen, und keiner reagierte. Christian, der letztes Jahr gewonnen hatte und dem ich bei seiner Titelverteidigung helfen wollte, schickte mich dann vor, das Loch wieder zu zufahren. So jagte ich im Wind 2 Kilometer mit Höchstgeschwindigkeit dem Führenden hinterher und stellte ihn. Mittlerweile waren von den 50 Startern nur noch 16 in unserer Gruppe. Ich versuchte mich zu erholen, und schon ging es in die letzte Runde. Das Tempo wurde jetzt immer höher, trotzdem versuchten Christian und ich jetzt abwechselnd zu attackieren, leider ohne Erfolg. Noch 1000m bis ins Ziel. Wieder eine Attacke, Christian sprintet hinterher und zieht noch 2 mit. Ich bin jetzt auf Position 6 und komme nicht mehr hinterher. Vorne geht der Zielsprint los, Christian kann leider nicht mitmischen. Ich gebe auch noch mal alles, und kann immerhin meinen sechsten Platz verteidigen.
Gerade mal 45 Minuten waren wir unterwegs. Nach der relativ lockeren 1. Runde haben wir den Schnitt noch auf 39,1km/h hochgeschraubt!
Es hat wahnsinnig Spaß gemacht, und ich bin überrascht das ich so gut mithalten konnte. Ok, war halt ein Hobbyrennen. Würde mich aber mal interessieren wie es mir in der C-Klasse ergehen würde, in der Christian normalerweise fährt.


Rund ums Eichenbildchen in Feldkahl
Mein Sportwochenende begann schon am Freitag: Mit dem Fahrrad zur Arbeit, abends schnell aus den Radschuhen raus und in die Fußballschuhe. Training für das Ortspokalturnier in 2 Wochen. 11:0 im Testspiel gegen die Radfahrer. 3 Tore geschossen und 2 vorbereitet.
Heute nach der Arbeit hab ich mich dann auf den Weg nach Feldkahl gemacht. www.eichbildlauf.de
Bei der Bergwertung nach 1,5 Kilometern musste ich Ingbert vorlassen, im Sprint habe ich gegen ihn nichts zu melden. Alle andern konnten wir dadurch aber schon etwas distanzieren. Nachdem ich seinen kleinen Vorsprung wieder wettgemacht hatte, hab ich sein kurzes Verschnaufen genutzt und bin so schnell wie möglich an ihm vorbei. Wenn schon nicht die Bergwertung dann vielleicht wenigstens den Streckenrekord. 39:15 sind für die 10,5 km Strecke mit 3 Runden und damit 3 langgezogenen Anstiegen ist nicht schlecht aber durchaus zu schaffen. Schon nach der ersten Runde war der Sieg eigentlich schon fast sicher, ganz alleine verfolgte ich den Radfahrer. Die zweite Runde war etwas langsamer, die Dritte wieder richtig gut. Mit genau 1:30 Vorsprung auf Ingbert konnte ich die Ziellinie nach 37:05 min (Schnitt 3:31min) überqueren, Streckenrekord deutlich unterboten.
Mit dieser Leistung bin ich mehr als zufrieden, die Strecke über Teer, Feldwege, Waldwege mit dem langen Anstieg ist wirklich nicht leicht. Den schönsten Pokal (Bergwertung) durfte ich leider nicht mitnehmen. Er ist aus Holz geschnitzt und oben sitzt eine Bergzeige drauf, wirklich mal was Originelles.
Super aber die Boss-Sonnenbrille die ein Optiker für den Streckenrekord gesponsert hatte!


Hypo Citylauf Aschaffenburg
Schluß mit Jammern. Es kann wieder richtig losgehen. Gestern beim Aschaffenburger Citylauf war ich mit meiner Leistung sehr zufrieden. Ich bin fast an meine Bestzeit herangekommen und ein sehr konstantes Rennen gelaufen. Was mich besonders gefreut hat: Zum ersten Mal bin ich in der Unterfrankenwertung unter die ersten Acht und damit in die Preisgeldränge gelaufen. Am Ende blieb die Zeit nach 7900m bei 26:49 min stehen was immerhin ein 3:24er Schnitt ist. Mit der 180° Kehre die man auf jeder der
fünf Ruden überstehen muss und dem langgezogenen Anstieg die Sandgasse hoch ist die Strecke auch nicht gerade leicht.


Seligenstädter Marathonstaffel
Der Wiedereinstieg ins Laufen ist perfekt gelungen.
Ohne Schmerzen und mit einer guten Leistung konnte ich gestern mit zu unserem Sieg bei der Staffel beitragen.
Immer 2 Läufer aus einer Mannschaft starteten gleichzeitig.
Für uns Wolfgang und David. Wolfgang war kurz hinter der Spitzengruppe und übergab auf Holger. Ca. 1 Minute später kam David und schickte mich auf die 7033 m lange Strecke. Ich holte immer weiter auf, nach knapp 2,5 Kilometern war ich auch an Holger vorbei. An der Wende merkte ich dann das ich nur noch einen Kleinostheimer vor mir hatte. Die Motivation stieg noch mal und nach 4 Kilometern übernahm ich die Führung. Nach ungefähr 24:05 min konnte ich auf Ingbert übergeben. Die Zeit ist nach meiner langen Laufpause (Seit Würzburg nur 3 mal gelaufen!) schon durchaus ok. Immerhin deutlich unter 3:30 min/km. Anscheinend hat sich die Quälerei auf dem Rad gelohnt und ich habe sehr wenig von meiner Form verloren.
Auch Holger lief ein super Rennen, er übergab als 3. an Timo. So war uns der Sieg eigentlich nicht mehr zu nehmen, da unsere Schlußläufer im Moment auch in guter Form sind. Timo hat zum Beispiel erst letzte Woche den Bienenmarktlauf in Michelstadt gewonnen. So war es dann keine Überraschung das unsere beiden Läufer als erste über die Ziellinie kamen und es für die Verantwortlich nicht viel zu rechnen gab. 2:28:58 war unsere Gesamtzeit.


Würzburg Marathon
Neue Bestzeit.
Dritter Platz in der Altersklasse.
Riesige Enttäuschung.

So kann man wohl den Marathon in Würzburg beschreiben.
Unter 2:40 war des Ziel, aber eigentlich war ich mir sicher auch die eine oder andere Minute mehr rauszuholen. Woran es dann letztendlich lag, dass bei mir nach 32 Kilometern das Rennen gelaufen war.
Bei Halbmarathon hatte ich ein super Gefühl und die Zeit passte genau. Auch nach 30 km war alles noch ok. Dann ging alles sehr schnell. Plötzlich war ich 15 sec langsamer, dann eine halbe Minute. Auf den letzten 10km über 5 Minuten verloren! Die Oberschenkel machten einfach nicht mehr mit.
Ich hab mich dann noch zur Bestzeit gequält, aber das wars dann auch schon.
Glückwunsch an die anderen aus Belek denen es besser erging als mir:
Thomas Gesamt 3. in 2:28 Std
Maria wurde Bayerische Meisterin in 3:26 Std
Rainer 8. Platz bei den Bayerischen in 2:41 Std
Und Kopf hoch an Edgar, der mit hohem Risiko eine gute Zeit versucht hat, aber leider nicht belohnt wurde und aussteigen musste.




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