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Rund um Köln

Sehr früh ging es am Ostermontag aus den Federn. Um 5:30 Uhr war Abfahrt Richtung Köln.
Als Test für die Deutsche Duathlon Meisterschaft Ende des Monats und die WM im Mai hatte ich mich für „Rund um Köln“ angemeldet.
Anfahrt, Startunterlagen usw. klappte alles problemlos und auch der Start in Leverkusen war schnell gefunden.
Da ich bei Radrennen ein Neuling bin musste ich mich mit der 2. Startgruppe zufrieden geben. Das hieß dass 2 Minuten vor mir schon mal 600 Radfahrer auf die Strecke geschickt wurden. Als es dann für uns los ging orientierte ich mich gleich an der Spitze meiner Gruppe. Das Tempo war von Anfang an recht hoch und es dauerte nicht lange bis wir die letzten der ersten Gruppe einholten und überholten. Schon jetzt wurde es unübersichtlich und Christian, mit dem ich eigentlich anfangs zusammen bleiben wollte hatte ich schon aus den Augen verloren.
Wir holten jetzt ein Grüppchen nach dem anderen ein. Wir waren mittlerweile knapp 20 Leute, aber alle Versuche einen richtigen Kreisel aufzubauen scheiterten immer wieder. So machten wir mit ein paar Wenigen das Tempo, die anderen profitierten im Windschatten. Doch zum Glück gibt es ja Berge. Immer wenn ein Anstieg kam reduzierte sich die Zahl der Mitfahrer drastisch, um dann langsam wieder anzusteigen, wenn sich andere aus der ehemals ersten Startgruppe die von uns überholt wurden sich wieder anschlossen.
So ging es über 3 Bergprüfungen und ansonsten ständig wellig dahin. An der letzten Bergprüfung, irgendwo bei km 80, waren wir dann endgültig nur noch zu dritt. Endlich klappte es auch mit dem Kreisel und wir legten einen ordentlichen Speed hin. Ab km 90 wurde es dann sehr hart, aber meine 2 Mitstreiter waren auch nicht mehr ganz frisch.
Eigentlich war ich von 100 km ausgegangen, aber ein Ende war nicht in Sicht. Das wird dann ganz schön hart, wenn man nicht mehr weiß wie lange es jetzt noch gehen soll. Ich war froh als der „Teufelslappen“ der die letzten 1000 m anzeigt endlich auftauchte, bis hier her waren es schon gut 105 km.
Nach 2:45 Std blieb die Uhr stehen, der Garmin zeigte einen Schnitt von 38,4 km/h an. Bei dem welligen Profil eine ordentliche Leistung.
Insgesamt bedeutete das einen Platz um 140. Wenn man bedenkt das wir anfangs ca. zu 6. das Tempo machten und die letzten 20 km nur noch zu dritt.
Die ersten nahmen uns ca. 5 Minuten ab, allerdings rasten die ersten 100 Finisher in knapp 15 sec über die Ziellinie, das heißt die hatten eine riesige Truppe vorne in der es sich natürlich ganz anders fahren lässt. Ich behaupte einfach mal da wäre ich auch im ersten Feld mitgefahren. Vielleicht nächstes Jahr, als 140. sollte es dann ja für einen Platz in der ersten Startgruppe reichen.
Nach der Zielankunft hatten wir nach ca. 20 km zurück bis zu unserem Auto, das noch in Leverkusen am Start stand. Danach waren die Waden auch wieder locker ;-)
Dienstag reichte es mittags schon wieder für eine regenerative Laufrunde, und abends ging’s wieder nach Frankfurt zu den Night-Skatern. 36 km legten wir diesmal zurück.
11.4.07 07:25
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Mario Leimbach (17.4.07 10:12)
...ich drück Dir die Daumen für Bad Staffelstein...das Wetter soll ja wohl erträglich werden... hau rein!
Grüße Mario vom schönen Rennsteig

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