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10 x 1000

Nach dem 15 km Tempowechsellauf am Montag und dem 19km Extensiven gestern zusammen mit Ingbert, ging es gestern mal wieder nach Münster auf die Bahn. 10 x 1000m in 3:24 standen auf dem Plan. Die ersten 4 musste ich alleine machen, dann kam Helmut dazu. Das richtige Tempo hab ich erst spät gefunden, aber immerhin waren sie alle in der Zeit. In 3:18, 3:16, 3:19, 3:22, 3:20, 3:18, 3:24, 3:22, 3:24, 3:24 war sogar der letzte noch ohne richtigen Kampf möglich.
Da ich ja noch 10 Wochen bis zum Marathon habe, schon einige 35er geschafft habe und ich mich im Moment richtig locker fühle werde ich am Samstag (trockenes Wetter vorausgesetzt) in Jügesheim an den Start gehen.
1.2.07 13:22


War das spannend

Was haben wir gestern geschwitzt. Und mitgefiebert. Im Büro von unserem Chef haben wir zu 4. das Handball-Halbfinale geschaut. 2 mal Verlängerung und beinahe wäre es noch zum 7m Werfen gekommen. Fast eine Parallele zum Fußball, nur mit dem besseren Ende. Danach gleich ins Auto nach Obernburg, wo Ingbert schon auf mich wartete. Ihn musste ich wegen der Verlängerung eh schon von 19.30 auf 20.00 Uhr vertrösten. Zusammen sind wir noch mal 17 km gelaufen. Und in Obernburg ging es mit Autokorsos gut ab, ist ja auch eine Handballhochburg. Die Tuspo spielt in der 2. Bundesliga, der Nachbarort Großwallstadt ist wohl jedem Handballfan ein Begriff und ein paar Kilometer weiter haben sich die Damen der HSG Sulzbach/Leidersbach gerade die Tabellenführung in der 2. Liga erobert.
2.2.07 13:28


32 Minuten

Was für ein Hammer-Wochenende. Am Freitag hauen meine Clubberer die Bayern mitsamt ihrem neuen Hitzfeld mit 3:0 weg. Heute setzten sich die Deutschen Handballer in einem starken Spiel mit vielen Auf und Ab’s gegen die Polen durch und werden WELTMEISTER!
In der brechend vollen Obernburger Stadthalle war die Stimmung am Kochen!
Und mein ganz persönliches Highlight hatte ich am Samstagnachmittag. Bei idealem Laufwetter hatte ich mich zu einem Start bei der Jügesheimer Winterlaufserie entschlossen. Dort sind immer gute Leute am Start und die Waldstrecke ist nicht nur amtlich vermessen, sondern auch als flach und schnell bekannt.
Am Start gab es ein bisschen Gedränge. Ich war rechtzeitig dort und stand direkt auf der Startlinie. Allerdings kamen kurz vor dem Start noch jede Menge Läufer die sich von vorne reindrängten dass ich plötzlich nur noch in der 4. Reihe stand. Keine Chance mehr noch vorzukommen, so wurde da von vorne gedrückt. Zum Glück hab ich aber ziemlich schnell und problemlos nach dem Startschuss den Anschluss an die Spitzengruppe gefunden. Der erste Kilometer in 3:12 min war sehr schnell. Um meine Bestzeit (33:16min) anzugreifen müsste ich im Schnitt 3:19 min/km laufen Nach den Eindrücken aus den letzten beiden Trainingswochen war das nicht ganz unrealistisch. Mit 3:17, 3:20 und 3:18 auf den nächsten Kilometern war das Rennen praktisch wie für mich gemacht. Wie stark der Lauf besetzt war zeigt, dass die Spitze hier noch aus einem Pulk von über 10 Läufern bestand. Ich hatte mich jetzt ganz nach vorne gesetzt und teilweise sogar die Führung übernommen. Kilometer 5 in 3:16, das bedeutete eine 16:25 zur Halbzeit. Vielleicht war ja sogar mehr drinnen als einfach „nur“ eine Bestzeit. Unter 33 min? Warum nicht! Till Hoffmann (TV Refrath) legte jetzt zu und setzte sich ein paar Meter ab. Hassan Saba (LG Hanau) ging nach kurzer Zeit hinterher, dann versuchte ich es auch. Zwar war der Kilometer mit 3:14 wieder sehr schnell, aber ich konnte nicht an den beiden dran bleiben. Aber der Pulk war zerfallen. Mit Dirk Busch (Spiridon Frankfurt) hatte ich aber noch eine super Partner. Er hatte dasselbe Ziel wie ich und wir kämpften zusammen, wechselten ständig in der Führung. Irgendwie wartete ich auf den Hammer, aber die Beine waren erstaunlich locker. Kilometer 7 und 8 jeweils in 3:19 Minuten. Eine 32er Zeit war möglich, jetzt durfte aber keine Schwäche kommen. Wir konnten sogar noch einen draufsetzten: 3:15 für Kilometer Neun. Dann konnte ich aber nicht mehr dran bleiben. Busch zog weg und ich dachte mir irgendwie musst du jetzt durchkommen, 33:01 wäre wirklich ärgerlich. Die Schritte hinter mir wurden lauter, aber das half mir noch mal alle Kräfte zu mobilisieren. Zum Schluss noch mal eine 3:20, dann blieb meine Stoppuhr bei 32:56 Minuten stehen. Wahnsinn, war ich glücklich. Ich bin ein 32 Minuten Läufer! Jetzt hatte ich abends beim Bunten Abend auch einen wirklich guten Grund zu feiern. Und das habe ich mit einer Flasche Rotwein auch gebührend getan.
Der 90minütige, regenerative Lauf wurde dann heute durch 20 Kilometer MTB zusammen mit meinem Arbeitskollegen Klaus ersetzt.
4.2.07 23:33


Schlammschlacht in Dudenhofen

Jetzt hatte ich mich letzte Woche so gefreut, dass ich von der Warteliste zum 3. Rodgau Crossduathlon noch ins Starterfeld gerutscht bin. Und dann so ein Wetter.
Schon auf der Hinfahrt immer wieder Regenschauer.
Pünktlich zum Start hat es dann auch wieder angefangen. Man kann es auch so sehen wie der Veranstalter: "Die Wetterbedingungen sind ideal! Ist ja ein Crossduathlon." Schon nach der ersten Runde des 3 km Laufs waren alle bis auf die Knochen nass und vollgespritzt bis zum Kopf. Teilweise war es mehr ein rutschen als laufen.
Beim Wechsel aufs Rad konnte ich von Position 4 auf 3 nach vorne "rutschen", da Michael Port Schuhe wechselte, während ich mit den Laufschuhe aufs Rad stieg. Zusammen mit Heimo Kiefer (Skills 04), mit dem ich mir letztes Jahr in Stockstadt schon ein heises Duell geliefert hatte, machte ich mich auf die Verfolgung von Lienhard Hersel (Team RSK Erlensee) und Stück für Stück kamen wir heran. Irgendwann fuhren wir dann zu dritt an der Spitze und versuchten den Abstand nach hinten zu vergrößern. Am Ende der ersten Runde, über die Autobahnbrücke, dem einzigen Anstieg zeigte sich allerdings dass ich bis zu den Deutschen Meisterschaften in Backnang auf dem Rad noch einiges zu tun habe. Eine kleine Lücke, aber ich kam nicht mehr heran. Als dan Michael Port von hinten kam haben wir versucht gemeinsam vorzu kommen, aber auch das klappte nicht. Also haben wir nur noch versucht unsere Positionen zu halten. Irgendwann stand dann Kiefer am Wegrand. Er hatte bei einer Überrunden plötzlich ausweichen müssen und bekam das KNIE in das VORDERRAD! Ein riesen Achter und eine gebrochene Felge waren das Ergebniss. Zum Glück ist ihm fast nichts passiert. Hersel fuhr also vorne ein einsames Rennen und wir auf Platz 2 und 3 dahinter.
Beim Wechsel nach 18 Kilometern Schlamm und Matsch ging es nochmal auf die 3 Kilometer-Rutschbahn. Ich hatte durch den erneuten Schuhwechsel einen guten Vorsprung, aber immer wieder mit Brechreiz zu kämpfen. Fast hätte ich stehen bleiben müssen. Nach 1 Kilometer wurde es besser, ich fand einen ordentlich Rhytmus. Am Ende der ersten Runde dann aber eine Sekunde nicht aufgepasst und in einer Kurve hat es mir die Füße weggezogen, einen hübschen Überschlag hab ich gemacht und mir beide Knie aufgerissen. Später als ich zur Siegerehrung aufgerufen wurde war die Hose in den Wunden festgeklebt, beim Aufstehen hab ich mir wieder alles aufgerissen. Das war schön, als der Schmerz nachlies. Port kam dann immer näher, er war ja im ersten Lauf schon der klar schnellere gewesen. Ich konnte noch eine Weile dran bleiben, aber am Ende blieb für mich dann mal wieder mein Crossdua-Standartergebniss: Platz 3.

Beim lesen in Marios Blog bin ich auch auf eine Alternative zum Frankfurt Halbmarathon gestoßen. Am 04.03. hat uns nämlich unser Chef zum Skifahren eingeladen. Aber am 11.03. ist ja auch noch der Bienwaldmarathon, da hatte ich bisher garnicht dran gedacht.
12.2.07 13:35


Bilder Dudenhofen

12.2.07 13:41


15 km Tempowechsel

Nachdem ich letzte Woche meine neue Bestzeit gemeldet hatte war innerhalb eines Tages der neue Trainingsplan da. Die Zeiten dementsprechend angepasst wurde alles noch mal eine ganze Ecke schneller. So stand gestern der 15km Tempowechsellauf in 4:00 - 3:47 min/km an.
Ingbert und ich starteten gemeinsam in Obernburg und liefen auf dem Radweg richtung Niedernberg.
Mein "Jogging-Problem" das ich teilweise hatte (lieber 3 Stunden durch den Wald joggen, als eine Stunde Tempotraining) ist im Moment kein Thema. Es macht riesig Spaß schon im Training Gas zu geben. Und mit Ingbert hab ich jetzt auch einen Trainingspartner der alles mitmacht ohne zu motzen
So vergingen die 15 Kilometer wie im Flug, wir mussten eigentlich nur bei den langsameren km aufpassen, dass wir nicht bummeln. Wir konnten uns bis zum Schluß noch unterhalten.
Die Kilometer: 3:56, 3:46, 3:58, 3:43, 4:01, 3:46, 3:57, 3:44, 4:02, 3:42, 4:01, 3:46, 3:56, 3:46, 3:52
13.2.07 13:23


Vermisst

Heute ist mal ein Ruhetag nötig. Mein Schienbein zwickt und nachdem ich mich an die Schmerzen von vor 1 1/2 Jahren erinnert habe die ich damals bei der Knochenhautentzündung hatte riskiere ich lieber nichts.

Gestern abend war Fasching angesagt. Auf dem Witwenball in Damm hatten Frank und ich jede Menge Spaß. Allerdings ist mein schöner Cowboyhut abhanden gekommen! Diebin, ich finde dich! Ok, ich hab jetzt dafür eine rote Frauenperücke. Eigentlich ein fairer Tausch, aber leider kann ich mit der Perücke nichts anfangen Wie wäre es mit einem Rücktausch?
Auch Frank wurde das Opfer dieses hinterhältigen Raubzuges: Seine Friedenspfeife (die schrecken vor nichts zurück!) und seine Trommel sind ebenfalls verschollen. Und er hat nicht mal ein Pfand!

Hier nochmal mein schöner Hut, vor dem dreisten Diebstahl:



Vielen Dank an Steffen, der wirklich um halb 4 in der Nacht nach Damm gefahren ist um uns abzuholen!

Noch mehr Bilder gibts hier
16.2.07 13:29


Schienbein

Fasching ist (leider?) schon wieder vorbei. Obwohl wir viel unterwegs waren habe ich auch ordentlich trainiert.
Am Samstag der 35er mit Edgar lief wegem dem faschingsbedingten Schlafentzug sehr zäh. Tum Glück musste ich die Endbeschleunigung nicht mitmachen und konnte es zum Schluss locker auslaufen lassen.
Abends ging es dann auf den "Schlofozuchball" in Pflaumheim, am Sonntag nach Aschaffenburg zum Umzug, danach zur After-Train-Party im Colossaal.
Der 15 km Tempowechsellauf im gleichen Tempo wie letzte Woche lief dann am Montag sehr locker, bevor wir wieder bis in den frühen Morgen in der Bachgauhalle beim Rosenmontagsball feierten.
Letzte Woche machte mir ja mal wieder mein linkes Schienbein leichte Probleme. Beim langen Lauf merkte ich nichts mehr, erst gestern vor den 3x4000 m machte es sich wieder bemerkbar. Vorsichtshalber zog ich nicht die ganz leichten Schuhe an.
Das Training lief gut ab, nur mit einem leichten ziehen.
Zusammen mit Ingbert blieb ich sogar etwas unter den Zeiten. Bei geplanten 13:58min lief ich 13:50; 13:52; 13:53. Ingbert kam beim ersten 20 sek nach mir an, beim zweiten direkt hinter mir. Beim dritten dachte ich mich tritt ein Pferd. Nach 2 Kilometern geht er vorbei und verschärft das Tempo. Ich hätte bestimmt dranbleiben können, aber wir waren ja eh schon zu schnell.
Ich glaub ich muss wieder öfter alleine trainieren, sonst hab ich in ein paar Wochen einen ernsthaften "Holger Maier"
Danach hatte ich dann allerdings ernsthafte Schmerzen im Schienbein, die auch heute nicht besser sind. Jetzt bin ich ständig am kühlen, normal gehen kann ich wieder ohne Probleme, aber joggen ist im Moment nicht möglich.
22.2.07 13:37


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