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Jede Menge Schnee

Am Freitag hat es wieder heftig angefangen zu schneien. Bis Abends waren es fast 30cm und ich hatte Probleme wieder von der Arbeit heimzukommen.
Am Samstag hab ich dann beschlossen mir ein Paar Langlaufski zu kaufen. Ein richtiges Schnäppchen hab ich gemacht und kann jetzt trotz Schnee im Wald trainieren. Nachmittags hab ich mich dann aber doch entschlossen lieber ein bisschen locker zu laufen. Man weiß ja nie, wenn ich morgen früh beim Halbmarathon dann Muskelkater von der ungewohnten Belastung habe wäre das nicht vorteilhaft. Ich hatte meinen Foto dabei und so kam ich das ich 1 1/2 Stunden unterwegs war aber meine reine Laufzeit nur 60 Minuten betrugen.
4.3.06 20:46


City Halbmarathon

Trotz 5 Tagen Zwangspause über Fasching wegen einer Erkältung hatte ich mich entschlossen in Frankfurt zu starten. Da ich kein Fieber gehabt hatte sollte es keine Probleme geben. Einen Vorteil hatte die Pause scheinbar gehabt: Die Knieschmerzen die ich seit meinem Sturz vor 5 Wochen mal stärker, mal weniger stark hatte sind scheinbar ganz verschwunden. Seit Donnerstag habe ich keine Probleme mehr.
Kurz vor dem Start in Frankfurt habe ich nochmal schnell für Streß gesorgt: Meine Startnummer war verschwunden. Also schnell selbst eine gemalt und knapp 10 Minuten vor dem Start festgestellt das die Uhr noch im Auto liegt. Also noch mal schnell zurück. Hat auch noch gereicht. Ich wollte von Anfang an einen 3:30 min/km Schnitt laufen, um möglichst nahe an meine Bestzeit (1:14:02) heranzukommen, was mir auch gleich gut gelang. Hinter den 5 Kenianern die sich sofort absetzten bildete sich eine 2. Gruppe, angeführt von Irina Mikitenko und 3 Kenianerinnen. Auch diese Gruppe ist mir zu schnell und deshalb führe ich die Verfolger an. Ich laufe sehr konstant mein Tempo und bin irgendwann alleine. Die andere Gruppe, schon 200 m vor mir, fällt bei Kilometer 8 langsam auseinander.
Bei Kilometer 9 hole ich die ersten beiden, kurz nach km 10 laufe ich zu den anderen auf. Genau da verschärft Mikitenko das Tempo. Die Kenianerinnen, ich und zwei weitere gehen mit. Irgendwann zerfällt auch diese Gruppe wieder, bis ins Ziel laufe ich alleine. Zwischen 15 und 18 verliere ich etwas Zeit, kann mich aber wieder gut erholen, die letzten 3 Kilometer wieder unter 3:30 min. Eine der Kenianerinnen überhole ich noch und die Zeit und 13 sec. hinter Viola Bor laufen ich über die Zielline. Als Gesamt 8. und "3. Nicht-Schwarzer" bleibt die Uhr bei 1:14:29 stehen. Aufgrund der Krankheit letztes Wochenende und der Temperaturen unter 0 Grad ein Ergebniss mit dem ich sehr zufrieden bin. Schade das es in der AK nur zum 4. Platz gereicht hat.
Umso erfreulicher das der Sprung aufs Podest doch noch geklappt hat: Zusammen mit Uwe Reinke (1:17:17) und Mario Stenger (1:19:40) holen wir hinter Skills 04 und vor Spridon Frankfurt den 2. Platz in der Mannschaftswertung.
Am Nachmittag kann ich mich nicht zurückhalten, die neuen Langlaufski müssen endlich getestet werden. Aus Zeitmangel fahre ich nicht mehr in den Spessart, sondern fahre durch den heimischen Wald. Ohne gespurte Loipen garnicht so einfach. 10km in 1:05 Std.

Heute bin ich mittags lockere 11 km gelaufen und abends 10 Kilometer durch die Spessartloipen. Da es schon fast 19 Uhr war bis ich losfahren konnte war es schon stockdunkel. Durch den Schnee konnte man aber recht gut sehen, und durch die Loipen kann man ja auch nicht vom Weg abkommen. Das war eine schöne Erfahrung durch den verschneiten und dunklen Wald zu gleiten.
6.3.06 23:40


Auf die Platte

Heute morgen, -3° stand ich in Wiesbaden am Start zum Berglauf "Auf die Platte". Ich hatte mich hierher auf den Weg gemacht um meinen Vorjahressieg wenn möglich zu wiederholen. Das daraus nichts werden würde war aber schon vor dem Start klar: Am Start zwei Kenianer die mir schon von letzter Woche in Frankfurt bekannt waren und Helmut Schießel, bester Bergläufer Deutschlands. Also hab ich meine Ziel noch schnell umgeändert auf Top 5.
Zuerst geht es auf den Neroberg hoch, nach 1,5 Kilometern und 100 hm ist das erste Hinderniss überwunden. Die erst erlaufenen Höhenmeter geht es dann wieder hinunter. Zu diesem Zeitpunkt lag ich schon gut im Plan auf dem 5. Platz. Danach geht es auf den nächsten Kilometern gut 200 hm nach oben, alles mehr oder weniger harmlos. Dieses Jahr war nur leider der Untergrund sehr schwer zu laufen. Eis und Schnee machten ein gleichmäßiges Laufen unmöglich. Stefan Wohlebe vor mir hatte mit dem glatten Untergrund allerdings mehr Probleme als ich und ich lief langsam heran und schliesslich auch vorbei. Richtig ernst wird es in Wiesbaden aber erst ganz zum Ende: Auf der berüchtigten Rodelbahn sind innerhalb von 400m 100hm zu überwinden, also eine Steigung von 25%. Der Schnee machte das ganze nicht gerade leichter. Ich hatte zum Glück genug Kraft und konnte meine Position halten.
Sieger wurde Koech (KEN) (1.Platz in Frankfurt mit 1:04:45) vor seinem Teamkollegen Cheboi (KEN) (3. Platz in Frankfurt) vor Helmut Schießel (Aktueller Berglaufweltmeister Langstrecke und Vize Euopameister Berglauf). Gut 2 Minuten dahinter konnte ich als 4. über die Ziellinie am Jagdschloss Platte laufen.
Dort traf ich noch Tanja und Michel Falkner, mit denen ich 2002 in der Türkei im Trainingslager war und die ich seitdem nicht mehr gesehen hatte. Ich hab mich wirklich riesig gefreut die beiden mal wieder zu treffen. Und das nächste Wiedersehen steht auch schon fest: Tanja startet wie ich auch beim Brüder Grimm Lauf . Wir sind dann zusammen noch über 10km Ausgelaufen und ich kam gerade noch rechtzeitig zur Siegerehrung. In der Altersklasse reichte es gerade noch zum 3. Platz.
Insgesamt bin ich mit dem Lauf sehr zufrieden, vor allem weil ich die Woche voll durchtrainiert habe und am Start schon 130 Wochenkilometer in den Beinen hatte.
12.3.06 23:34




Ganz meine Meinung!
12.3.06 23:40


Pfarrgemeinderat



Pfarrgemeinderatswahlen waren an diesem Wochenende auch noch. Ich war zum 4. Mal angetreten und habe es auch diesmal wieder in den Pfarrgemeinderat geschafft. Mit 85% konnte ich sogar das zweitbeste Ergebniss von allen Kandidaten erreichen.
13.3.06 00:03


Endlich wieder Fahrrad und langer Lauf

Seit gestern sind die Temperaturen und vor allem die Straßenverhältnisse so gut, dass ich wieder mit dem Rad durchstarten kann. Es ist auch höchste Zeit geworden, in 10 Tagen will ich beim Stockstädter Crossduathlon starten und Ende April stehen die Deutschen Meisterschaften im Duathlon an.
Heute nachmittag hab ich den auch noch den langen Lauf nachgeholt, der wegen dem Wiesbadener Berglauf ausfallen musste. Ich hab mich auf den Weg Richtung Grossostheim und Ringheim gemacht. Nach 11 Kilometern (Schnitt knapp unter 4:30 min) war ich an der TV Halle. Dort wartete Jens auf mich und wir hängten eine Wartturmrunde dran. Jetzt wurde es etwas langsamer und hügeliger. 15 Kilometer im 5er Schnitt später "lieferte" ich Jens wieder an der Halle ab. Jetzt war es genau Zeit für die 9 Kilometer EBS. Knapp verpasst habe ich dabei den angepeilten 4er Schnitt, insgesamt war ich nach 2:40:20 wieder daheim.
16.3.06 00:08


Jetzt kommt der Frühling

Auch wenn ich mir heute morgen bei meiner ersten RTF 2006 noch ziemlich die Füsse abgefroren habe, endlich steigen die Temperaturen ein bisschen.
Schon gestern beim 35er mit Edgar hatte wir ideales Laufwetter. Wir machten uns auf den Weg Richtung Niedernberg, erst drehten wir nach 17,5 Kilometern um und dann nach 20 Kilometern drehten wir auf: 15 km Endbeschleunigung. In 4:00min/km und knapp drüber, ging es wieder am Main zurück nach Mömlingen. Nach 12 Kilometern musste Edgar alleine weiter. Ich bin in der Marathonvorbereitung einen Woche hinter ihm, über die 15km geht es bei mir erst in 7 Tagen.
Heute ging es dann wie gesagt morgens erst Richtung Niederdorffelden, hinter Hanau. Dort holte ich mir meine ersten 3 Wertungspunkte und sammelte 120 Kilometer.
Nach dem Mittagessen wollte ich dann noch die 90 Minuten Regenartiv laufen. Ich war gespannt was meine Beine dazu sagen würden, nach der Belastung am Morgen. Ich war erstaunt wie locker ich mich gefühlt habe. Probleme machte nur das Mittagessen, die Pilze bekamen mir wohl nicht. Nach 10 Kilometern wurde mir so schlecht, dass ich auf dem kürzesten Weg nachhause bin. Naja, die 15 Kilometer gesamt werden wohl auch gereicht haben.
20.3.06 00:22


Schlechter Start, gutes Ende?

Der Wochenanfang war alles andere als gut. Am Montag kamen die Magenprobleme die ich Sonntags noch auf die Pilze geschoben hatte wieder. Nach 10 Kilometern hatte ich genug. Am Dienstag fühlte ich mich immer noch schlapp und unmotiviert. Erst am Mittwoch wurde es besser. 3x 3000m die ich eigentlich in 9:57 min absolvieren sollte. In 10:02, 10:04 und 10:15 war ich nicht ganz zufrieden, aber immerhin fühlte ich mich bei den folgenden 15 Kilometern mit Jens doch sehr locker.
Am Samstag geht es in Stockstadt zum Crossduathlon. Bin mal gespannt, besonders auf das Radfahren.
Am Sonntag noch mal ein harter Test für den Marathon: 35km mit 15 EBS.
24.3.06 22:12


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